Review: Dvořák&Suk Recording in The Strad (UK)

A splendid combination of purity and sweeping, Heifetz-like intensity

The Strad | By Julian Haylock, 16. November 2018

Dvořák’s sole Violin Concerto is not among his most free-flowingly spontaneous scores. It took him four years (on and off) to complete, by which time the intended dedicatee Joseph Joachim had grown tired of the project and, despite having already advised on several changes, was still unhappy about what he considered the terse bridge between the first and second movements and over-repetitious finale.

Only comparatively recently has it become virtually standard repertoire, yet is remains a problematic work requiring sensitive and impassioned advocacy to sound its best. This it receives in spades from Eldbjørg Hemsing, who sustains high standards of intonational purity and beguiling tonal lustre throughout even most awkward of passages. She also shapes phrases with a chamber-scale dynamic suppleness, in contrast to the majority of recorded players, whose tendency towards special pleading often leads to over-projection.

However, the star turn here is the Suk Fantasy, which sounds (no bad thing) like an evacuee soundtrack from the Golden Age of Hollywood, with Hemsing hurling herself into the fray with an almost Heifetz-like intensity and swashbuckling bravado. Alan Buribayev and the Antwerp Symphony Orchestra provide sterling support and the commendably natural recording opens out seductively when the SACD-surround track is activated.

DEBUT CD REVIEW IN DEUTSCHLANDFUNK

Norwegian Discovery – Hemsing plays Borgström

Norwegian violinist Eldbjørg Hemsing shows courage. On her debut recording she performs a violin concerto of Hjalmar Borgström, which is almost not known, and one of Shostakovich, on which famous colleagues have overstretched themselves. But Eldbjørg Hemsing already in her first attempt succeeds with grandiosity.

Christoph Vratz | Deutschlandfunk | 3. Juni 2018

Eine Sinfonie von Joachim Kaiser? Eine Klaviersonate von Karl Schumann oder Ulrich Schreiber? Eine Kantate von Eleonore Büning oder Manuel Brug? Was uns heutzutage in der Literatur noch vergleichsweise häufig begegnet, dass Kritiker selbst zu Autoren werden, bildet in der Musik die Ausnahme. Dafür muss man schon zu Robert Schumann, Hector Berlioz oder Claude Debussy zurückgehen. Doch auch für sie gilt: Sie wurden und werden vor allem als Komponisten wahrgenommen, und erst in zweiter oder dritter Linie als Musikkritiker. Bei Hjalmar Borgström hingegen ist das anders. Von 1907 bis zu seinem Tod 1925 schrieb er in seiner norwegischen Heimat Musikkritiken und wurde damit zu einer nationalen Instanz. Das Komponieren geriet für ihn mehr und mehr zum “Nebenbei”. Umso erstaunlicher, dass er nebenbei 1914 ein Violinkonzert schreibt.

Allegro con spirito, so hat Borgström das Finale zu seinem Violinkonzert überschrieben. Die Geige eröffnet furios. Dann klinkt sich das Orchester ein und bereitet den Boden für die weitere Gestaltung des Eingangsthemas: Es dominiert pure Spiellust, halb ungarisch “alla zingarese”, halb im Sinne der norwegischen Fiddle-Tradition.

Komponist mit eigenem Kopf und ohne nationale Scheuklappen

Erinnert dieser Beginn des Finalsatzes nicht ein wenig an das Violinkonzert von Johannes Brahms? Die Intervalle bei der Sologeige, die ungezügelte Spielfreude? Originär norwegisch klingt das jedenfalls nicht. Dafür gibt es biographische Gründe. Denn Borgström hat vorwiegend in Deutschland, ab 1887 in Leipzig und ab 1890 in Berlin studiert, wo er in Ferruccio Busoni einen prominenten Fürsprecher fand. Borgström selbst war fasziniert von der Macht der Programmmusik im Sinne eines Franz Liszt und auch von der Klangsprache Richard Wagners. Wieder zurück in Norwegen war Borgströms Musik nur wenig Erfolg beschieden. Das lag sicher auch daran, dass sie eben kein spezifisch norwegisches Idiom aufweist wie bei Edvard Grieg. Auch Grieg hatte in Deutschland studiert, wollte aber in Norwegen eine nationale Tonsprache etablieren. Genau das wollte Borgström nicht. Er wählte einen eigenen Weg. Sein Œuvre ist insgesamt, mit je zwei Opern und Sinfonien, wenigen Konzerten und Solowerken, eher schmal.

Erst ein Mal, nämlich im Jahr 2008, ist Borgströms Violinkonzert auf CD dokumentiert worden, mit Jonas Båtstrand, dem Sinfonieorchester der Norrlandsoperan und Terje Boye Hansen am Pult. Jetzt liegt das Werk in einer Neueinspielung vor. Sie übertrifft die ältere Version deutlich. Dabei handelt es sich um die Debüt-CD der norwegischen Geigerin Eldbjørg Hemsing. Schon als Fünfjährige hat sie mit ihrer Schwester vor der Königsfamilie ihres Heimatlandes konzertiert. Mit elf Jahren trat sie erstmals mit den Philharmonikern aus Bergen auf. Mit 22 erfolgte ihr internationaler Durchbruch, als sie sich bei der Friedensnobelpreisverleihung in Oslo präsentierte. Studiert hat Hemsing unter anderem in Wien. Die Noten zu Borgströms Konzert bekam sie bereits vor einigen Jahren geschenkt, doch blieben sie zunächst unbeachtet in einer Ecke liegen. Als die Geigerin dann doch einen genaueren Blick wagte, war sie schnell entflammt. “Was für eine fantastisch schöne, romantische Musik, und dabei auch noch gut spielbar”, so wird Hemsing in der Wochenzeitung “Die Zeit” zitiert. Die Wiener Symphoniker unter Olari Elts eröffnen dieses Violinkonzert, und nach nur wenigen Takten tritt bereits die Sologeige hinzu, anders als in den gewichtigen Traditions-Konzerten von Beethoven und Brahms. Auch wenn der Einsatz der Pauke am Beginn doch ein bisschen an das Beethoven-Konzert erinnert.

Die Tempi der Sätze zwei und drei sind in beiden vorliegenden Einspielungen nahezu gleich. Nur im ersten Satz sind Eldbjørg Hemsing und das Wiener Orchester etwas langsamer unterwegs, dafür mit ungleich klarerem Gestus. Die Übergänge gelingen fließend und natürlich, die Steigerungen organisch. Hemsings Ton leuchtet hell, aber nicht grell oder vordergründig brillant. Sie spielt durchaus mit Schmelz, aber frei von Kitsch. Wenn im Mittelteil des ersten Satzes die Musik immer dramatischere Züge annimmt, wenn Sologeige und Orchester sich mehr und mehr in einen Disput steigern, behauptet sich Hemsing geradezu kühn – mit Kraft und gleichzeitig mit einem flammenden Ton.

Top-Geigerin mit großer Klangfarbenpalette

Eldbjørg Hemsing spielt auf einer Guadagnini-Geige aus dem Jahr 1754, die ihr eine Stiftung zur Verfügung gestellt hat. Das Instrument ist, selten genug, fast noch im Originalzustand. Man muss sich nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen, um zu behaupten, dass man von Hemsing künftig noch einiges hören wird. Denn wie sie im langsamen Satz mit warmen, fast bronzenen Klangfarben arbeitet, um zwischenzeitlich mit größter Selbstverständlichkeit den Ton ins Silbrige zu verlagern, das zeugt von großer Klasse und verspricht einiges für ihre Zukunft.

Was diese Einspielung so besonders macht, ist die Selbstverständlichkeit, mit der Eldbjørg Hemsing die leisen und sehr leisen Passagen meistert. Dann lässt sie ihre Geige wundervoll singen: geheimnisvoll und poetisch, arios und tänzerisch. unterstützt durch die zarten Zupfer der Streicher und kurze Intermezzi der Klarinette.

Vieles an dieser neuen Einspielung ist ungewöhnlich, vor allem das Programm. Denn eine direkte Verbindungslinie zwischen Hjalmar Borgström und Dmitri Schostakowitsch gibt es nicht. Als der Norweger 1925 mit 61 Jahren starb, war sein russischer Kollege erst noch auf dem Sprung zu einer großen Karriere. Schostakowitschs erstes Violinkonzert entstand 1948, zu einer Zeit, als die stalinistische Partei sein Schaffen mit Argus-Augen überwachte. Was nicht mit ihren Richtlinien konform ging, wurde abgelehnt, und der Komponist hatte Repressalien zu fürchten. Daher erfolgte die Premiere dieses Konzertes erst im Jahr 1955 mit David Oistrach als Solist.

Auch in diesem Konzert bilden Geigerin Eldbjørg Hemsing, die Wiener Symphoniker und Olari Elts eine Einheit. Das zeigt besonders der schroffe Gegensatz zwischen dem dunklen, einleitenden Notturno und dem bizarren Scherzo. Wie hier die säuselnden Bläser, Bassklarinette und Flöte, mit den schroffen Akzenten der Solovioline kontrastieren, das verrät Schärfe, Bitternis und, bezeichnend für Schostakowitsch, beißenden Humor. Das gilt in gleichem Maße für die sich unmittelbar anschließende Passage, wenn die Geige das Kommando übernimmt und die Streicher hinzutreten.

Verträumt bis bärbeißig – Schostakowitschs erstes Violinkonzert

Eldbjørg Hemsing ist gewiss kein musikalischer Muskelprotz, dem es in erster Linie auf äußere Effekte ankommt. Die Norwegerin erweist sich als sensible Künstlerin, die sich und ihren Ton immer wieder genauer Prüfung unterzieht. Daher findet sie für jede Stimmung einen adäquaten Ausdruck, ob verträumt und nach innen gekehrt oder bärbeißig und virtuos. Ihre technischen und musikalischen Fähigkeiten gehen Hand in Hand. Wenn es, wie im Finalsatz von Schostakowitschs erstem Violinkonzert, schnell zugeht, spiegelt diese Aufnahme den experimentellen Geist des Komponisten. Doch trotz der vielen, teils schnellen rhythmischen und dynamischen Umschwünge: Hemsings Geige klirrt nie, auch geraten die kurzen Linien nicht aus dem Fokus. Die Solistin weiß genau, wo sie hinmöchte und wie sie die Höhepunkte ansteuern muss, um deren ganze Wirkung so spontan und natürlich wie möglich herauszuarbeiten. Das ist eindrucksvoll und rundet den sehr positiven, stellenweise herausragenden Gesamteindruck dieser neuen Produktion ab.

Heute haben wir Ihnen die Debüt-CD der Geigerin Eldbjørg Hemsing vorgestellt. Mit den Wiener Symphonikern und Olari Elts hat sie Violinkonzerte von Hjalmar Borgström und Dmitri Schostakowitsch aufgenommen, erschienen ist sie als SACD beim schwedischen Label BIS.

DEBUT CD REVIEW IN PIZZICATO

“PIZZICATO SUPERSONIC AWARD: An excellent interpretation of Shostakovich’s first Violin Concerto is paired with the almost unknown, yet interesting concerto written by Norwegian composer Hjalmar Borgström, which equally experiences a more than adequate performance.”

Uwe Krusch | Pizzicato | 7th May 2018

Eröffnet wird diese CD mit dem Violinkonzert von Hjalmar Bjorgström. Wie so viele Norweger hatte er seine Ausbildung in Deutschland, in seinem Fall in Leipzig erhalten. Fand er auch das Studium an und für sich wenig als bereichernd, so inspirierte ihn die reiche Musikkultur, weswegen er lange verweilte. Als er dann endlich nach Norwegen zurückkehrte, war er so in dieser Welt verfangen, dass er dem hochromantischen Stil treu blieb und sich auch nicht darum bemühte, Elemente der norwegischen Musik in sein Wirken aufzunehmen. Das registrierte Grieg mit Verwunderung.

Das Violinkonzert von Borgström ist also diesem romantischen Stil verbunden und, wie der neutrale Titel anzeigt, auch ohne programmatischen Hintergrund, wenn es auch einen narrativen Charakter hat.

Klassisch ist die dreisätzige Form und man hat immer wieder den Eindruck, alte Bekannte wie Brahms, Mendelssohns, Schumann zu treffen, da es die Sprache seiner berühmten Vorgänger intuitiv übernimmt. Dennoch kann man ihm kein Plagiat vorwerfen. Das Stück entwickelt durchaus einen eigenen Charme und ist handwerklich nach allen Regeln meisterhaft gestaltet. Nur hinkt es den neuen musikalischen Entwicklungen zur Entstehungszeit 1914 hinterher.

Eldbjorg Hemsing kann geigerisch aus dem Vollen schöpfen. Ihr Spiel strahlt Souveränität aus, es ist temperamentvoll und bietet dem Hörer einen klaren und schlackenlosen Ton. Dadurch kann sie diese Rarität im Repertoire so ausleuchten, dass das vielleicht ein wenig biedere Werk trotzdem erstrahlt und man mit Interesse bei der Stange bleibt. Ihre hochentwickelten gestalterischen Fertigkeiten setzt sie danach für eine durch und durch überzeugende Darstellung von Shostakovichs erstem Konzert ein. Dieses eine breite Palette von Stimmungen abbildende Werk durchdringt sie mit derartiger Tiefe der Darstellung, dass es eine reine Freude ist. Besonders die Passacaglia lebt von der auch die kleinsten Nuancen auslotenden und herauskitzelnden Ruhe, bevor sie die Burlesque kunstvoll ausgetanzt.

Gemeinsam mit den galant zupackenden Wiener Symphonikern unter Olari Elts werden alle Farben der beiden Werke effektvoll zur Geltung gebracht. Die ausgezeichnete Technik der Aufnahme vervollständigt die positiv zu benennenden Punkte.

DEBUT CD REVIEW IN DEN KLASSISKE CD-BLOGGEN

Rating 6/6 Stars: “Eldbjørg Hemsing’s wide spectrum of sound and delicate virtuosity fits this concerto very well. She shows a technique and a virtuosity that is admirable. This recording can in many ways be regarded as Hemsing’s masterpiece – and she has passed this exam with flying colors.”

Trond Erikson | Den Klassiske CD-Bloggen | 7th May 2018

A Masterpiece

These are two widely different violin concertos for which Eldbjørg Hemsing has collaborated with the Vienna Symphony Orchestra. And you are captured by her violin playing, which makes both of these concertos perfect.

Hjalmar Borgström (1864-1925) and his music have in many ways received a new spring in recent years. His opera “Thora on Rimul” and not least the orchestral works “Hamlet” (for piano and orchestra) and “Tanken”, as well as the violin sonata, have helped give Borgström the place he deserves in music history. His music is not “Norwegian” in the sense that he walks in Grieg’s footsteps. He stayed for long periods in Germany and gained much of his inspiration from European music life.

The quality of this “forgotten” concert is very good. And Eldbjørg Hemsing’s wide spectrum of sound and her delicate virtuosity fits this concerto very well. She has a musical timbre range that is impressive, something she greatly utilizes in this violin concerto.

That she knows well and masters the music of Dmitri Shostakovich (1906-1975) is beyond doubt. His first violin concerto is intense with its rhythmic and intense sound colors, and its is undoubtedly a masterpiece.

A number of great violinists have recorded this work – and the first was David Oistrakh, to whom the concerto is dedicated.

Hemsing has studied this work with the Ukrainian musician and Professor Boris Kushnir – a very good choice as she performs this concerto with a solid dose of Eastern European understanding. There is not a single tone that remains anonymous in her interpretation. She shows a technique and a virtuosity that is admirable.

Supporting her, Eldbjørg Hemsing has the very good Vienna Symphony Orchestra, attentively and skilfully led by Estonian conductor Olari Elts.

This recording can in many ways be regarded as Hemsing’s masterpiece – and she has passed this exam with flying colors.

ELDBJØRG HEMSING IN CLASSICAL MUSIC MAGAZINE

Eldbjørg Hemsing prominently featured in May 2018 issue of CLASSICAL MUSIC magazine (UK)

Violinist Jack Liebeck curates this strings edition of Classical Music encompassing his many artistic passions, from music education and photography through to practical advice for performers on maintaining healthy technique and taking instruments on tour. Professors Brian Cox, Robert Winston and Brian Foster explore the relationship between science and music; the benefits of hand therapy for common musicians’ injuries; CITES and travelling with instruments; the art of photographing performers; and what happens when students exercise their rights as consumers in higher education?

Plus, violinist Eldbjørg Hemsing turns up the Romantic heat in Norway; Joanna MacGregor celebrates the 70th anniversary of Dartington International Summer School; Orchestra Manager of the Year Sue Mallet; percussionist and conductor Thomas Søndergård; the role of a recording producer; Gallicantus tackle Orlande de Lassus’s sibylline prophecies; and osteopathy for musicians.

> More details in the digital and print version of CLASSICAL MUSIC

MUSIKKULTUR – ELDBJØRGS ÆRA

Eldbjørg Hemsing står foran sitt store, internasjonale gjennombrudd. Med seg på reisen har hun en norsk fiolinkonsert som har vært glemt i hundre år.

Publisert 05.02.2018 | Ingvild Amdal Myklebust

Hovedscenen på Nationaltheatret i Oslo har aldri vært større enn den maidagen i 1996. På klakkende bunadsko inntar hun flomlyset sammen med storesøster Ragnhild på åtte. Bak seg aner hun konturene av det tunge sceneteppet og av moren som viser dem riktig neieteknikk. Foran dem venter et bekmørkt folkehav. Hun vet at kongefamilien sitter der ute. Og Wenche Foss som hun møtte i stad. Snart er de framme ved scenekanten. Da skal de løfte opp felene til haka og spille Briskjehauga slik de pleier. Bare en meter igjen nå.

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FORTE FEATURE FILM WITH ELDBJØRG HEMSING

“Forte” is the new feature film from David Donnelly(“Maestro“) on three strong, utmost remarkable and ouststanding women who are achieving unlikely success in classical music: Norwegian violinist Eldbjørg Hemsing, Argentinian composer and conductor Lucía Caruso and Russian-born violinist Tatiana Berman from the United States.

Story: Forte is the international story of three women who are challenging industry norms by making their own rules in a musical genre steeped in tradition. A young Norwegian soloist champions a rare, self-discovered composition and risks a promising career to bring it to life. A small-town girl, born and raised in the Russian Arctic, gives up an executive position at a top artist management corporation to create her own international maverick agency. An Argentinian composer gets the opportunity of a lifetime. And a cultural entrepreneur and mother of three struggles to balance her family and career. The one thing these bold, game-changing individuals have in common is: strength.

Direction/Production: Forte is written and directed by David Donnelly, founder of Culture Monster and director of the acclaimed hit documentary Maestro. It is produced by David Donnelly and Anastasia Boudanoque, founder of Primavera Consulting. Executive Producer is Roland Göhde of the Göhde Foundation.

Filming Locations: Sintra, Portugal; Cincinnati, Ohio; Paris, France; London, England; New York, New York; Rhinecliff, NY; Mendoza, Argentina; Aurdal/Oslo, Norway; Berlin, Germany; Moscow, Russia

> Forte website
> Forte on Facebook

The first official trailer of “Forte” is out now: